#gsunddenken

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Gewohnheiten geben Sicherheit und bestimmen unseren Alltag. Aber es gibt auch solche, die sich nach und nach einschleichen, die einem gar nicht bewusst bzw. sinnlos sind (wie das Aufessen der Mahlzeitreste der Kinder). Und ebne wieder welche, die schlecht für einen sind, aber ein bestimmtes positives Gefühl erzeugen (Rauchen als Belohnung und Entspannung).
Was es generell mit all unseren Gewohnheiten auf sich hat und wie du diese verändern kannst, das ist das Thema im folgenden Video.

#gsundfühlen

Ich empfehle dir die nun folgende Audio Übung ein bis zweimal als Vorbereitung für dein Arbeitsblatt zu machen. Du hast zwei Varianten – die erste ist ohne und die zweite Version ist mit Musik. Zieh dich zurück und nimm dir für diese wertvollen Übung deine Zeit für dich. Viel Freude beim Kennenlernen;)

Hier kannst du die Audio Übungen downloaden und auf deinem Endgerät abspeichern.

DOWNLOAD ohne Musik
DOWNLOAD mit Musik

Du hast dich nun mit der besten Version von dir verbunden. Bleibe nun in dieser Energie und fülle dein Arbeitsblatt aus.
Dein Arbeitsblatt Gewohnheiten verändern steht dir HIER  zum Ausdrucken für dich bereit.

BESPIELE FÜR DICH:
Ich habe dir eine Liste angefertigt, mit Beispielen für Gewohnheitsveränderungen. Die Liste kannst du HIER downloaden.

Nimm dir Zeit und wähle EINE schlechte Gewohnheit, die du verändern möchtest. Sobald du weißt, wie du für dich deine schlechte Gewohnheit verändern kannst, leg los. Du kannst dies auch gerne in der Facebook gsundpudeln Community Gruppe mit uns teilen.

Formuliere nun dein Vorhaben also deinen Zielsatz unter Berücksichtigung folgender Bedingungen:

1. Formuliere positiv.
Dein Gehirn kennt kein nicht oder kein. Wenn du sagst: Ich will nichts Süßes mehr essen – denkt dein Hirn sofort an Süßes. Das nicht wird schlichtweg ignoriert. Denke einmal nicht an den rosaroten Elefanten…schon ist der da. Also bitte unbedingt positiv formulieren.

2. Formuliere in der Gegenwart.
Also so, als ob es bereits so ist, wie du es gerne hättest.

3. Du handelst eigenmotiviert.
Du machst diese Veränderung für dich und nicht für jemand anderen.

4. Dein Ziel ist realistisch.
Beispiel: 20kg in 4 Wochen, das klappt nicht. Einen Marathon laufen in 4 Wochen genauso wenig.

Beispiele dafür findest du auch im oberen Dokument (Gewohnheitsveränderungen).

Sollte es dir schwer fallen, kannst du mich gerne HIER kontaktieren oder direkt unter info@connyduernberger.at
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