Belohnung – Entspannungsreise

Liebe gusndpudeln Community,

ich habe euch eine Belohnung versprochen. Hier kommt sie – gleich! Versprochen.

Doch zuvor noch ein kleines Checkup. Was entsteht bei dem Gedanken, bei dem Wort Belohnung in deinem Kopf? Ist es Vorfreude? Ist es Aufregung? Hüpft dein inneres Kind auf und ab und klatscht gar in die Hände? Oder siehst du gar eine groooße Tafel Schokolade? Was verbindest du mit Belohnung? Viele Menschen, die sich mit Essen, Alkohol oder Zucker belohnen, entspannen, entstressen haben sich genau dieses Tun antrainiert. Und was einst antrainiert wurde kann leicht umprogrammiert werden.

Ich freue mich, genauso wie auch meine gsundpudeln Partnerin, Marion Budovinsky, dass ihr so zahlreich bei der Challenge selbst testet. Manche tun sch leicht, andre klagen über Kopfschmerzen und wieder andere haben echten Heißhunger, über erste Hilfe bei Gelüsten hat Marion B. heute schon gebloggt.

Ich meine zu unterscheiden. Und zwar folgende verschiedene Zuckertiger:

  1. Es gibt die, die einfach gerne mal naschen, weil es schmeckt und dann aber wieder tagelang ohne Süßzeug auskommen und auch kein Verlangen spüren.
  2. Dann gibt es all jene, welche jeden Tag gerne mal zulangen, aber wenn es mal nicht ist, dann macht es Ihnen auch nichts aus.
  3. Weiters gibt es solche, die jeden Tag was Süßes brauchen und dann auch ein wenig granteln, wenn sie denn nichts finden. Aber sie fahren nicht extra zur Tankstelle um sich abends noch einen Schokovorrat zu besorgen.
  4. Und schlussendlich gibt es die, die immer gern in Zucker flüchten, wenn sie sich belohnen wollen, wenn sie gelangweilt sind, oder einsam…und sie essen sogar Kochschokolade, wenn sie nichts anderes mehr Zuhause haben. Außerdem kennen sie auch diese “Zuckertage”, wo nur Zucker gefuttert wird, weil es schon wuascht…

Nicht selten sind die Auslöser für das plötzliche Zuckerverlangen(andere bevorzugen es auch deftig) emotionale Ungereimtheiten.

Langeweile, Frust, Stress, Energielosigkeit aber auch Einsamkeit – das alles können Faktoren sein, die einen emotionalen Hintergrund haben. Schau dir mal, für dich, deine Gefühle gut an und decke sie nicht mit jeder Menge ungesundem “Futter” zu. Lass sie zu und fühle sie. Sage JA – ich habe Stress. Ja, ich bin gelangweilt. Ja, ich bin traurig,…

Überlege dir beispielsweise, was kann ich stattdessen tun? Was kann ich mir Gutes tun? Mach dir eine Liste und greif bei der nächsten Gelegenheit zu dieser und nicht zum Schoki(Alkohol/Chips,…). Achte darauf, dass diese Wünsche leicht durchführbar sind und realistisch und dich genauso ansprechen wie deine essbare Belohnung.

Dies kann sein: Das Anhören deiner Lieblingsmusik mit Kerzenschein, in alten Fotoalben schmökern, ruf einen guten Freund/-in an und tausch dich mit ihr/ihm aus, nimm ein ausgedehntes Bad und mach dir mit einem Ölduft eine Freude, mach dir einen guten Tee und zieh dich mit einem Lieblingsbuch zurück, nimm dir Zeit für dich und creme deinen Körper gut ein, kümmere dich gut um dich. Du kannst als erste Hilfe auch deine Gefühle auf Papier (Free Writing) bringen und du wirst sehen, dein Verlangen nach Zucker(oder anderem Essen oder auch Alkohol) vergeht. Immer mehr. Bis die Gewohnheit von neuen lieb gewonnen Alternativen abgelöst wurde. Denn oft ist en nichts anderes als eine Gewohnheit. Und du dir gar nicht mehr vorstellen kannst, warum das vorher anders war. Eine Belohnung kann auch eine Entspannungsreise sein und dazu darf ich dich nun einladen.

Deine BELOHNUNG gibts mit einem Klick hier. (iTunes). Für Android klicke hier.  Viel Freude damit.

Es liegt NUR AN DIR – für dein Wohlbefinden das Richtige zu finden und dann auch zu tun.

Ich hoffe die Entspannungsreise tut dir gut. Ich freue mich über dein Feedback,

dicker Schmatzumarmer und sei lieb zu dir, Deine Conny Dürnberger

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Meditation Sommer 2018 am Mittelmeer, Italien