Gedankenfutter zum Wochenstart
Gedankenfutter am Montag
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Ich möchte dich an folgendem Briefwechsel zwischen zwei Freundinnen teilhaben lassen.
Liebe B.,
Du sagt:
Ich bin eine Rabenmutter.
Ich kümmere mich nicht gut genug um meine Kinder.
Es tut mir leid, dass dein Kinderwunsch unerfüllt ist.
Ich lasse ihnen zu viel durchgehen.
Disziplin und Autorität hätte ich abgeschafft.
Ich nehme mir Auszeiten, wo Babysitter aufpassen und ich Zeit für mich habe.
Es tut mir leid, dass du keine Lockerheit und Leichtigkeit in deinem Leben zulassen kannst.Schade, dass du dir auch nicht gerne helfen lässt.
Du suderst Dritte an und sagst: Ich hätte es so gut, ich wüsste ja gar nicht wie gut ich es habe.
Ja, ich habe es gut. Und doch, ich weiß darum Bescheid. Es tut mir leid, dass eine Unzufriedenheit in deinem Leben mitschwingt.
Deine Aussagen haben mich verletzt, weil ich dir vertraut habe. Ich bin enttäuscht. Aber:
Ich vergebe dir, dass du nicht den Mut hast, unsere Angelegenheiten zwischen uns zu besprechen. Ich vergebe dir, dass du bei anderen über mich herziehst.
Warum?
Weil ich weiß, dass du dich im Grunde deines Herzens UNENDLICH nach LIEBE sehnst.
Ich vergebe dir, weil ich mich liebe.
Deine L. #bewohnerfrei
 
Dieser Text stammt aus dem wahren Leben.
Eine liebe Bekannte hat mir diesen zur Verfügung gestellt. Dieser liefert in der Reflexion von L. die Interpretation des Verhaltens über die Spiegelgesetz-Methode von Christa Kössner. Einmal erlernt, macht es so vieles einfacher. Man wird zum Beobachter seiner Emotionen und kann diese identifizieren und über das Spiegelgesetz auflösen.
Mit einiger Übung kann man immer mehr in Frieden mit sich selbst leben.
I love this TOOL!
 Hab einen großartigen Wochenstart, deine Conny Dürnberger