Den Kopf trainieren – das Fitnessstudio von morgen!

Halli Hallo ihr Lieben,  

wahrscheinlich hast du es schon mitbekommen – diese Woche wird

g e c h a l l e n g e d !

Und zwar heißt es aktuell:

gsundpdudeln Challenge week – Basenfasten.

Zusätzlich zu den Ernährungsthemen(Menüplan, Rezepte und Einkaufsliste) haben wir den Interessenten eine mentale Übung zur Verfügung gestellt.

Warum diese so effektiv und wertvoll ist – habe ich noch einmal zum Nachlesen in den folgenden Zeilen zusammengefasst.

Training mit dem Kopf ?

Wer regelmäßig seinen Bizeps stählt, der ist stark und kräftig. Wer nicht mehr trainiert, der wird auch an Kraft(und Umfang) verlieren. Das selbe Prinzip gilt auch für deinen Kopf.

Wer regelmäßig seinen Geist entspannt und trainiert, der bleibt in Balance, in seiner Mitte und entspannt, und lässt sich von der Hektomatik-Welt nicht weiter beirren.

Wie das geht?

Die Antwort ist ganz einfach: mit mentalem Training. Du kennst mentales Training vielleicht aus dem Sport, wo die Schifahrer die Strecke vor ihrem inneren Auge noch einmal ablaufen lassen. Das mentale Training erhöht die Leistungskapazität der Sportler enorm und ist längst ein fixer Bestandteil im Leistungssport.

Dieses Wissen machen sich immer mehr Menschen auch in anderen Bereichen zunutze.

5 Fakten über das Unterbewusstsein:

  1. Dein Unterbewusstsein liebt Bilder.
  2. Es ist bestrebt diese zu realisieren.
  3. Es kann nicht zwischen Vorstellung und Realität unterscheiden.
  4. Wir können uns mit dem Unterbewusstsein verbinden.
  5. Wir können dadurch fest verankerte Denkmuster verändern.

Alles was du je gelernt hast, ist nach oftmaligem Wiederholen in dein Unterbewusstsein abgetaucht und damit fest verankert (Gehen, sprechen, Zähne putzen, Auto fahren, Rad Fahren,…). Alle Erfahrungen sind auf Tauschstation und leben dort vor sich hin. Auch negative Programme.

Alle Funktionen können jederzeit automatisch abgerufen werden oder arbeitet selbstständig für (oder auch gegen) dich. Gelerntes und Erfahrenes wird ohne, dass wir bewusst nachdenken müssen, durchgeführt.

90 – 95 % (!!!) unseres Tages laufen unbewusst ab. Wir müssen nicht darüber nachdenken, wie wir was wir tun. All dies funktioniert „von alleine“. Lediglich 5 – 10 % unseres täglichen Tuns sind uns bewusst.

Die Macht der inneren Bilder

Dein Unterbewusstsein liebt Bilder. Es kann nicht unterschieden, ob wir es gerade erleben oder ob wir es uns nur vorstellen. Es liegt im Aufgabenbereich deines Unterbewusstseins, emotional besetzte Bilder wahr werden zu lassen.

Hier ist auch der Sitz deiner Glaubenssätze. Von hier aus wirken sie, deine guten und deine destruktiven Denkmuster. Wenn du etwa ständig Selbstsabotage betreibst, das heißt, wenn du dich deiner schlechten Gewohnheiten zwar auf Verstandesebene entledigen willst, aber es nicht oder nur kurz schaffst, dann kann es daran liegen, dass sich dahinter noch ein destruktives Denkmuster stark macht. Hier empfiehlt sich das Verbinden mit deinem Unterbewusstsein. Denn: Über Themen und Probleme reden bringt Klarheit (im Verstand), aber oftmals keine wesentliche oder dauerhaften Veränderung in deinen Verhalten.

Erst das Verbinden mit dem Unterbewusstsein bringt dich zum Kern deiner Story.

Wie kommt man ins Unterbewusstsein?

Der erste Schritt führt über einen entspannter Körper und Geist.

Unsere Bewusstseinszustände im Gehirn werden in Hertz gemessen. Je niedriger diese Frequenz ist, desto besser gelangst du in dein Unterbewusstsein.

Ich bin überzeugt, dass eine wahre, dauerhaft gewünschte Veränderung nur durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein möglich ist. Dieser Prozess hat mein Leben so bereichert. Es ist unglaublich, was hier möglich ist.

Ich kann es dir nur wärmstens empfehlen. Von mir erhältst du wertvolle Werkzeuge für deine individuelle Persönlichkeitsentwicklung.

Folgst du deiner Intuition? Wo liegen deine Themen? Was möchtest du verändern? Schreib mir – entweder als Kommentar im Blog oder an happy@gsundpudeln.com

Ich freue mich auf dich,

Deine Gsundpudlerin Conny Dürnberger

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