Mein Seelenstrip zum mentalen Training

Hallo meine Lieben,

heute gibts einen Beitrag von mir, Conny Dürnberger, in dem ich euch erzählen möchte, wie ich zum mentalen Training gekommen bin, und warum ich restlos begeistert davon bin.

Es gibt 2 Varianten den Inhalt zu konsumieren. Diejenigen die lieber reinhören  können den Podcast horchen und für all jene, die lieber lesen, habe ich eine Blogversion verfasst.

Viel Vergnügen <3

https://soundcloud.com/conny-duernberger/podcast-gsundpudeln

Mein Weg zum mentalen Training

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Thema Gesundheit. Bewusste Ernährung und viel Bewegung hatten und haben nach wie vor immer eine wichtige Priorität für mich.

Aber erst das mentalen Training(MT) hat mich GANZ gemacht.

In meine Mitte fand ich durch diese “die Reise zu mir selbst”, die vor 12 Jahren begann. Es fesselte mich immer mehr, auch durch die Wirksamkeit der praktischen Anwendung, sodass ich mich schlussendlich zu einer fundierten Ausbildung entschieden habe.

Heute weiß ich, was es heißt “in Balance” zu sein, denn ich kann sie fühlen. „Die Mitte“ war mir immer ein Begriff, aber ich konnte sie nicht spüren. Ich hatte es verlernt auf mich zu schauen. Ich war hart zu mir und teils erbarmungslos. Heute weiß ich, was es heisst in seiner Mitte zu sein. Sie ist soooo kraftvoll und heilsam. Ich bin angekommen, in mir. Klingt sehr spirituell und ja, ist es auch. Spirituell aber nicht im Sinne von abgehoben esoterisch – sondern wissend, dass es diese Kraft in einem selber gibt, die dich führt und der du vertrauen kannst. Und es geht so einfach. Man muss sich nur regelmäßig mit ihr verbinden, banal erklärt: Wie ein handy – das ja auch aufgeladen werden muss. Wie das geht, verrate ich euch natürlich in einem der nächsten Blogbeiträge.

Warum habe ich diesen Kontakt verloren?

Ich – ehrgeizig, perfektionistisch, einen hohen Anspruch an mich und das Leben. Eine die glaubt, durch Fleiß und Anstrengung alles und mehr erreichen zu können. Eine die Extreme lebt. Die sich abhängig gemacht hat vom außen. Von Anerkennung, von Bewunderung. Eine, die glaubt keine Grenzen zu haben und, dass sie sowieso alles alleine schaffen kann. Einerseits ja lobenswert – andererseits vernichtend ungesund, wie ich am eigenen Leib erfahren musste oder durfte.

Ich war jahrelang hin- und hergerissen in der so verführerischen, schillernden, fordernden, schnelllebigen und doch so hinterlistigen Medienwelt, in der ich 18 Jahre lang beruflich agierte. Ich hatte sehr wohl die Begeisterung mit im Gepäck und hab mich in dieser auch verloren, weil ich in diesem Flow einfach kein Stopp akzeptierte. Dennoch zerfraß mich nach und nach dieser Job. Ich kam mit den Bedingungen nicht immer zurecht. So war ich oft zu direkt und hasste Schleimereien. Damit habe ich mir nicht immer Freunde gemacht. Ich habe nicht um jeden Preis bei jedem Spiel mitgemacht. Ich liebte das Rampenlicht, aber es saugt einen auch aus, und ich wusste nicht, was das alles mit mir macht, denn glücklich war ich nicht. Heute weiß ich, ich habe mich einfach verausgabt. Und nicht wieder aufgeladen. So geschah, dass ich mich immer wieder überrollt fühlte. Ich gab alles und es war nicht genug. Ich war oft so unzufrieden und fühlte mich ausgelaugt und leer. Diese Gefühle überging ich aber, beispielsweise in Form von noch mehr arbeiten. Ein Teufelskreis.

„Wer nicht hören will muss fühlen“ – oder in meinem Fall wer nicht fühlen will, der wird irgendwann von seinen Emotionen mächtig überrollt. Wenn der Körper schon eine gefühlte Ewigkeit signalisiert, dass er nicht mehr kann oder will und man nicht auf ihn hört, dann muss man mit Konsequenzen rechnen. Und tatsächlich – irgendwann ging es einfach nicht mehr. Ich fühlte mich immer schlechter und suchte Hilfe. Erst der Ausstieg hat mir die Augen geöffnet.

Jede Krise ist eine Chance

In dieser Zeit trat ich den absoluten Rückzug an. Ich eignete mir mit liebevoller Begleitung erste Entspannungs – Techniken aus dem mentalen Training(MT) an. Die erlernte Tiefenentspannung bereicherte meinen Alltag. Gelassenheit schlich sich nach und nach ein und der Weg zur Selbstliebe war ein unglaublich sensationell schöner. Ich beschäftigte mich viel mit mir und meinen Sehnsüchten. Es war eine Reise zu mir selbst. Als ich wieder erholt war, was eine gefühlte Ewigkeit dauerte, kam diese Unruhe wieder. Es war mein Körper, der sagte: Du willst nicht nur Mutter sein. Du willst mehr. Mach was. Ich dachte zu diesem Zeitpunkt. Es gibt nichts mehr für mich.

Was natürlich wieder einem Extrem entsprach. Wir Menschen sind aber nicht für Extreme geschaffen. Zu diesem Zeitpunkt erholte sich mein Körper richtig gut von den Strapazen des ständigen „am-Limit-seins“.

Eines meiner Schlüsselerlebnisse in dieser Zeit möchte ich euch noch erzählen. Denn in diesem Sumpf der Entspannung schlummerte mein kreativer Schaffensgeist, der angekettet um Befreiung bettelte. Mit der wunderschönen Metapher öffnete mir ein lieber Coach die Augen. „Eine leuchtende Sonnenblume, die sich selber absichtlich in den Schatten pflanzt, wird weder blühen noch strahlen!“

Zack – dieser eine Satz hatte es in sich. Es stimmte. Ich spürte es. Dieser eine Satz machte mich wieder „lebendig“. So kam ich dank des MT weiter auf meiner Reise. Denn: MT ist so viel mehr als nur Tiefenentspannung.

Danke, dass es dich gibt MT

Ich habe dank der Methoden Bereiche erschaffen, in der meine Begeisterung ihren Platz hat. Immer wieder besinne ich mich und betrachte meinen Zustand. Und reagiere. Um mich nicht in der Begeisterung wieder zu verlieren und unausgeglichen zu sein. Meine Sehnsüchte und Wünsche haben ihren Platz bekommen. Der Schlüssel zur Mitte ist die Balance. Und diese gilt es immer wieder anzustreben.

Was mentales Training alles kann

Die Basis des mentalen Trainings bildet der entspannte Körper und Geist. Durch regelmäßiges Übungen kann man Tiefenentspannung auch jederzeit im Alltag abrufen. Denn in diesem entspannten Zustand „funktioniert“ man einfach besser. Man hat Zugriff auf den Neocortex, das ist der Anteil im Gehirn, der für logisches und lösungsorientiertes Denken zuständig ist. In Stresssituationen wird genau dieser wertvolle Bereich im Gehirn minder durchblutet und steht nicht in dem Ausmaß zur Verfügung, wie er eigentlich könnte.

Im MT geht es um emotionale Intelligenz, damit ist der konstruktive und sinnvollen Umgang mit seinen Emotionen gemeint.

Im MT wird auch an der Unzufriedenheit gearbeitet. Viele Menschen haben keine Begeisterung mehr in ihrem Leben. Stellen sich der Sinnfrage. MT hilft. Es geht um Zieldefinition. Es geht um Träume, um Wünsche. Was will ich? Was kann ich umsetzen? Was brauche ich? Es geht um Konfliktbewältigung, um den Umgang mit Druck oder Mobbing, um Lernprobleme oder um Ängste. Es geht vor allem um positives Denken, darum, zu verstehen, dass man sich selbst seine Wirklichkeit erschafft und das resultiert aus der Fülle deiner Gedanken, die übrigens in deiner Macht liegen. Du bist der Chef deiner Gedanken nicht umgekehrt. Es geht ums Glücklich sein. Um den Flow – das Erreichen des Zustandes des Glücks. MT hat so viel zu bieten und noch viel mehr.

Wertvolles Wissen exklusiv für die gsundpudeln – Community 

MT ist (m)eine Lebensbereicherung und soll auch eure sein. Man hat so viele Möglichkeiten und kann es immer und überall anwenden. Ich möchte euch ab sofort Tools liefern mit denen ihr emotional stark und ausgeglichen euren Alltag positiv gestalten könnt. Ich möchte diese wertvollen Tools mit euch teilen. Die Basis ist der entspannte Körper. Die erste Übung gibt es im nächsten Blogbeitrag.

Ich freue mich von Herzen, wenn ihr wieder mit dabei seid! Nun gibt’s noch einen dicken Schmatzumarmer unter dem Motto sei lieb zu dir bis zum nächsten Mal – eure Conny Dürnberger <3

Ich bonbegeistert von mentalem Training, gesunder Ernährung und viel Bewegung.

Mentales Training wirkt.

Am Donnerstag gibt es den nächsten Blogpost. Marion Budovinsky wird euch in ihrem Seelenstrip zum Thema Ernährung ihre ganz persönliche Geschichte offenbaren. Sei gespannt und sei dabei.

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