Wieviel Vorsorge braucht der Mensch für seine Gesundheit

Liebe gesundheitsinteressierte Leserin und Leser,

erstmal vielen Dank, dass du bei unserem Blog vorbeischaust, denn damit unterstützt du unsere Arbeit.
MERCI von ganzem Herzen. Heute geht´s um Vorsorgemaßnahmen für deine Gesundheit.

Hier eine Geschichte:

Sabine hat sich ihr Leben lang abgemüht. Sie hat gerackert, geschuftet, bedient, betreut und war für andere da. Nach und nach stellten sich Gelenksbeschwerden ein. Sie dachte, ja nun mit 50 ist es normal, dass es mal anfängt mit den ersten Wehwehchen. Als sie so schlimm waren, dass ihr das Aufstehen in der Früh fast nicht mehr gelingen wollte, ging sie zum Arzt ging.
Die Diagnose: Arthritis. Der Arzt riet ihr zu einem gesünderen Lebensstil und versorgte seine Patientin mit Tabletten gegen die immer schlimmer werdenden Schmerzen.
Ein gesunder Lebensstil ? Gesunde Ernährung, Bewegung und Psyche – Was soll das heißen, dachte sich Sabine, die immer davon überzeugt war, dass alles so passt, wie sie es macht. Schließlich ist sie zuhause den ganzen Tag auf den Beinen. Aber das hat leider nichts mit der Bewegung zu tun, die unser Herz- Kreislaufsystem unterstützt.
Ernährung? So wie sie aufgewachsen ist, wurde eben auch weitergehandelt. Wurstsemmerl zum Frühstück, Fleisch zu Mittag und eine gute Jause am Abend. Wer viel arbeitet, muss auch gut essen.
Sich mit Freunden treffen und Spaß haben. Ja, dafür hatte sie immer viel zu wenig Zeit.

Sabine begann mit einer allumfassenden Ernährungsberatung.
Es war eine Herausforderung, aber die ganze Familie machte mit. Und schon nach 1 Woche bemerkte Sabine, dass die Schmerzen leichter wurden. Schon bald benötigte sich keine Tabletten mehr.
Sie blieb dran, bis heute. Dazu hat sie das Badminton spielen für sich wiederentdeckt und sich einem Verein angeschlossen. Und noch was: Sogar Auszeiten – nur für sich – hat Sabine nun wöchentlich eingeplant.

Sabine hat Verantwortung übernommen. Denn sie weiß eines. Wir sind für unsere eigene Gesundheit verantwortlich. Jeder einzelne für sich.

Nicht mein Arzt, nicht die Medizin, nicht die Umwelt – nein – ICH SELBST BIN ES.
ICH muss wissen, was gut ist für meine Gesundheit. ICH bin dafür zuständig mich ausreichend zu informieren. ICH bin dafür verantwortlich, was ich jeden Tag esse(oder in mich hineinstopfe). ICH bin dafür zuständig mich ausreichend zu informieren. ICH mache mir den Stress. ICH halse mit zuviel auf. ICH bestimme das. ICH muss da raus. ICH darf das alles alleine entscheiden. ICH darf für mich da sein. ICH darf mich bewegen. ICH darf mich um mich kümmern. AN ERSTER STELLE. Soviel muss ICH mir wert sein.
Meine Gesundheit und meine Eigenverantwortung gehen Hand in Hand. UND übrigens: NEIN – man muss gar nichts aushalten – weil es altersbedingt nun mal so ist, dass man nach und nach Schmerzen bekommt. NEIN!!!

Viele Menschen kümmern sich, wie Sabine erst um sich selber, wenn sich Symptome zeigen. Sabine hat das vorbildlich gemeistert. Vielen reichen erstmal die Tabletten. Für eine komplette Umstellung sind viele nicht sofort bereit.
Manche brauchen gar erst eine eindringliche Ermahung eines Arztes. Leider legen noch viel zu viele Menschen das eigene Schicksal die Hände des Vertrauensarztes unter dem Motto: Er wird’s schon richten.

Ich verstehe es einfach oft nicht. Ein Lungenkranker, der immer noch raucht. Ein Übergewichtiger, der sich mit Fast Food den Bauch vollschlägt. Ein Herzkranker, der immer noch cholerisch umherschreit. WIE WARUM WIESO? Nein, ich verstehe es nicht.
Und JA, du hast recht. Alles liegt nicht in unserer Macht. ABER dennoch: wir können so viel tun.

Und da gibt es noch die vielen Ausreden:

Eine Übergewichtiger Patient beschwerte sich: Ja, das liegt in der Familie. Mein Großvater hatte Zucker, kein Wunder.
(Warum gehst du so verantwortungslos um mit deinem Wissen? Warum frisst du wie ein Scheunendrescher dieses ungesunde Zeugs in dich rein? …möchte ich zu demjenigen sagen, habe aber nicht das recht dazu, denn es ist sein Leben)

Ein Raucher klagte: Lungenkrankheiten liegen bei uns in der Familie.
(Und warum rauchst du dann? Warum übernimmst du nicht die Verantwortung und versucht deiner Lunge das Beste zu geben, was du geben kannst? …möchte ich wieder sagen, aber es ist schließlich sein Leben)

Ja, es gibt sie – diese genetischen aber ich epigenetischen Anlagen, die wir in uns tragen.
Der Genetiker Markus Stöcher sagt, die unsere Gene einen 30% Einfluss auf unsere Gesundheitsgeschichte haben.

Also nur ein Drittel! 70 % liegt in unserer Hand.
Das heißt, auch wenn du die familäre Diabetes Disposition deiner Großmutter bei dir angelegt ist, liegt es zu 70 % BEI DIR, ob du erkrankst oder eben NICHT.

PRÄVENTION IST ALLES

Was machst du für deine Gesundheit?

Es gut ja diese vielen Empfehlungen, von denen du bestimmt schon gehört hast:
Hier sind unsere Empfehlungen:

  • Gesunde Ernährung, überwiegend pflanzlich – 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst TÄGLICH
  • Genug trinken, keine Zuckerhaltigen Getränke (sollten die Ausnahme bilden)
  • Ausreichend Bewegung: 3 Ausdauereinheiten zumindest 1/2h pro Woche, dazu 2 Mal Kräftigung des Muskelapparates. Lust und Spaß stehen an oberster Stelle. Wer im MUSS trainiert erzeugt Stress. Der Schweinehund ist wieder was anderes…
  • Erholungsphasen und Regenerationszeiten nehmen
  • Energieräuber enttarnen und sich abgrenzen
  • Auszeiten bewusst einplanen
  • Persönlichkeitswachstum fördern
  • Spaß haben, Freunde treffen, Hobbys nachgehen, singen, tanzen und lachen, lachen, lachen
  • Das Leben bewusst genießen
  • Denn Sinn seines Lebens erkennen
  • Deine eigenen Angelegenheiten regelmäßig checken lassen: wie zb.: Muttermale, etc.
  • Wenn es mal über einen längeren Zeitraum wo zwickt und zwackt, rechtzeitig einen ganzheitlich orientierten Mediziner konsultieren. Außerdem empfehlen wir: Im Herbst und im Frühjahr eine sanft Kur für deine Leber und deinen Darm

Wir leben in einem Land mit einem hervorragenden Gesundheitssystem. Damit wir lange gesund und fit bleiben, bietet unser System Unterstützung. Kümmere dich um dich, damit unser System ein Gesundes bleibt und nicht noch mehr und mehr ein Krankheitssystem wird. Dann kann die wertvolle Zeit der Koryphäen in weiß, dort investiert werden, wo sie hingehört, in die Forschung.
Medizinische Vorsorgeuntersuchungen:

Von Seiten der Kasse wird eine jährlich Gesundenuntersuchung jährlich bezahlt und das bereits ab 18 Jahren.
Diese Untersuchungen kann man orthomolekularmedizinsch unterstützen. Kümmere dich um deine inneren Werte;) auch um diese.

Geh zum Zahnarzt zur Kontrolle. Mach einmal jährlich deine Mundhygiene.

Für Frauen wird ab 40 Jahren wird die regelmäßige Untersuchung der Brust empfohlen. Mach dies nach deinem persönlichem Ermessen.
Für Männer gilt es ab 40 die Prostata regelmäßig zu checken.
Ab 50 sollte man regelmäßig zur Darmuntersuchung.

Hier gibt es sicher noch Ergänzungen, aber meine persönliche Blogzeit ist nun um;)

Eines sei noch gesagt. Du musst nichts aushalten. Wenn einmal ein Arzt sagt: Da ist nichts zu finden. Das ist psychisch, dann schau dich im breiten Feld der Alternativmedizin um. Bedenke: die medizinsche Forschung ist sehr gut unterwegs, aber bei weitem noch nicht dort, wo sie eines Tages sein wird. Wir wissen noch viel zu wenig, um es medizinisch und wissenschaftlich abbilden zu können. Vieles ist noch unerforscht und dennoch gibt es bereits einige Antworten. Dafür musst du offen sein. Ein Vorreiter in der ganzheitlichen medizinische Anamnese ist Dr. Rüdiger Dahlke. Er hat bereits vor Jahrzehnten Krankheiten als Symbol und Sprache der Seele benannt. Der Humanmediziner ist mit seinem Repertoire am 4.Oktober auf der Bühne beim Gedankenfutter in Leonding.
HIER das Interview über Ernährung
HIER das Interview über Seeleninfarkt

Prävention ist einfach alles.

Kümmere dich um dich. Dr. Markus Stöcher war 11 Jahre lang in der Forschung als Genetiker.
Er hat die Präventionsstraße entwickelt. Diese wird er im Zuge unserer Gesundheitsveranstaltung Gedankenfutter am 4. Oktober in Leonding detailliert erklären. HIER kannst du dich über die Präventionsstraße erkundigen.
HIER das Interview mit Dr. Stöcher

Lerne mit dem Herzen zu denken

Dein Herz ist dein Motor und ist so viel mehr als ein Muskel. Ihm wird sogar ein eigenes Gehirn zugeordnet. Du kannst die Gesundheit deines Herzens und in folge deines ganzen Körpers mit gezielten Übungen harmonisieren und fördern. Das ist sooo einfach. Ich mach es seit 2 Jahren. ich bin hellauf begeistert. Dr. Wolf-Dieter Nagl hat sich als Mediziner dieser Komponente des Herzens zugewandt. Der junge Arzt ist auch dabei beim Gedankenfutter und wird uns zeigen, wie man mit dem Herzen denken kann.
HIER unser Interview mit Dr. Nagl

Wir Gsundpudlerinnen würden uns sehr freuen, wenn dir deine Gesundheit genauso am Herzen liegt wie uns. UND natürlich darüber, wenn du am 4. Oktober mit dabei bist. Übrigens gibt es auch einen LIVESTREAM der Veranstaltung. Dafür kannst du dich gerne unter happy@gsundpudeln.com anmelden.

Schau auf dich! Ich freu mich auf dich am 4. Oktober, deine Gsundpudlerin Conny Dürnberger